... was nützt der interessanteste Inhalt einer Website, wenn schlechtes Webdesign den Nutzer abschreckt und er einfach weiterklickt und Ihre Seite verlässt? Gutes Webdesign unterstützt den Inhalt, transportiert Informationen sowie Emotionen und lenkt den Nutzer in die gewünschte Richtung.
Mit Websites verhält es sich es ähnlich wie mit Menschen: Die ersten Zehntelsekunden entscheiden über «Gefällt mir» oder «Lieber nicht». Hinzu kommt, dass man nur eine Chance für den Ersten Eindruck hat. Darum ist Webdesign einer der zentralen Faktoren für den Erfolg oder auch das Scheitern einer Website.
Das Internet hat sich zu einem wichtigen und festen Bestandteil des Lebens und der Kultur entwickelt. Bevor Kunden aktiv an ein Unternehmen herantreten, werden Infos über die Homepage gesammelt.
Die Präsentation des Unternehmens, der Produkte und der Dienstleistungen hat eine enorme Außenwirkung. Eine Homepage ist also eine Chance, jedoch auf der anderen Seite auch ein Risiko, denn was ist wenn der Wettbewerb eine deutlich besser aussehende Website hat? Wie hoch ist dann die Wahrscheinlichkeit, dass der Kunde Sie anspricht und nicht die Website des Wettbewerbers?
Gutes Webdesign hilft hierbei deutlich Ihre Chancen zu verbessern.
Bei gutem Webdesign geht es mehr als um einfaches Grafikdesign. Für einen maximalen Impact reichen Corporate Identity, Farben, Bilder und Typografie nicht aus. Gutes Webdesign definiert sich durch die Integration in den bestehenden Marketingprozess, werbepsychologische Wirkung und Zielführung.
Ein Layout für fünf Kunden? Was schon in der Mathematik nicht funktioniert, klappt auch im Webdesign nicht. Jeder Kunde ist anders und so genügt heute nicht ein Layout über mehrere Kunden zu „stülpen“.
Kunden und Geschäftsmodelle sind individuell. Gutes Webdesign passt sich den Bedürfnissen der Kunden an - und nicht an die Bedürfnisse der Webdesigner.
Das Netz ist lebendig, es erfindet sich weiter und ist stets im Fluss: Neue Trends werden geboren – entwickeln sich – werden von neuen Bewegungen beeinflusst und sterben zuweilen. Manchmal entwickeln sich Trends jedoch zu Standards, und spätestens dann ist der Zeitpunkt, dass auch eine „klassische“ Homepage auf den Trend hört.
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